Gegen diese Krankheiten werden unsere Katzen getestet

 

Die Tests werden veranlasst, sobald Sie sich als Interessent beworben haben und sowohl das persönliche Gespräch, als auch die Vorkontrolle positiv ausgefallen sind. Die Testergebnisse erhalten Sie vor Transport des Tieres nach Deutschland. Fallen Tests positiv aus, können Sie wenn gewünscht von der Adoption zurücktreten und erhalten in diesem speziellen Fall auch die Schutzgebühr zurück.

Erfahren Sie mehr über die jeweilige Krankheit mit einem Klick auf den Namen.

  • Felines Leukämievirus (FeLV)
  • FIV
  • Leishmaniose (nur auf Wunsch, ca. +35€)
  • Babesiose (nur auf Wunsch, ca. +18€)
  • Toxoplasmose (nur auf Wunsch, ca. +18€)
  • + Entwurmung & Entflohung vor der Ausreise

Gegen diese Krankheiten werden unsere Hunde getestet

 

Die Tests werden in Auftrag gegeben, wenn der Hund für Sie reserviert wird. Also nach einem persönlichen Gespräch und einer positiv gelaufenen Vorkontrolle. Die Ergebnisse liegen Ihnen vor der Ausreise des Hundes vor. Im Falle von positiven Testergebnissen, können Sie wenn gewünscht von der Adoption zurücktreten und bekommen in diesem speziellen Fall auch die Schutzgebühr zurück.

Erfahren Sie mehr über die Krankheiten, die getestet werden und für Sie von Bedeutung sein könnten:

Ist das Tier das ich adoptiere gesund?

 

Es ist eine der häufigsten Fragen, die uns im Zuge unserer Vermittlung gestellt werden. Und ja, wir tun alles dafür dafür mit Ihr Hund oder Ihre Katze gesund und munter in Deutschland ankommt. Sie werden vor der Ausreise auf die o.g. Krankheiten getestet, von einem Tierarzt äußerlich durchgecheckt, entwurmt und entfloht. Auf Krankheiten oder Handicaps die uns bekannt sind, weisen wir ausdrücklich hin.

Versprechen zu machen wäre unverantwortlich

Dennoch: Wir können keine Gesundheitsgarantie geben und die Bedingungen aus denen unsere Schützlinge stammen sind oft schwierig. Auch ist das Verständnis von Gesundheit und Hygiene in Bezug auf Tiere im Ausland oft ein anderes als bei uns.

Bedenken Sie bitte, dass auch unsere Tierschutzkollegen vor Ort häufig einzelne Privatpersonen sind, die den Tierschutz ehrenamtlich betreiben, neben einem Vollzeitjob, einer eigenen Familien mit kleinen Kindern und eigenen Tieren. Die Tage der ehrenamtlichen Tierschützer sind lang und die gesellschaftliche Anerkennung gleich Null. Auch die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist meist sehr gering. Dementsprechend prekär ist auch die finanzielle Situation der Tierschützer und Tierheime und damit auch die Möglichkeit zur tiermedizinischen Kontrolle, Versorgung, Behandlung und Prophylaxe.

Vor Ort ist die Situation schwierig

Natürlich gibt es Situationen, in denen wir mit der Arbeit der Tierschützer unzufrieden sind, weil Dinge nicht auffallen, die auffallen hätten müssen. Doch dann müssen wir uns alle ins Gedächtnis rufen, dass es nun mal Tiere aus dem Tierschutz sind und damit oft Tiere aus zweiter, dritter oder vierter Hand deren Vergangenheit unbekannt ist.

Nicht selten obliegen 100 oder 200 Tiere einem einzigen Tierschützer. – Kann man da wirklich noch den Vorwurf machen, dass nicht aufgefallen ist, das ein einzelnes Tier humpelt? Oder eine Ohrenentzündung hat, von der wir nichts wussten?

Machen Sie sich bewusst, woher Ihr Tier kommt

Wir und unsere Tierschutzkollegen versuchen alles, um die Tiere bestmöglich zu versorgen und Gesund hier her zu bringen. Es liegt nicht in unserem Interesse, kranke Tiere zu vermitteln. Das bringt nur Ärger – und ist natürlich auch für die Tiere nicht schön.

Doch die Unterbringung vieler Tiere auf engstem Raum, schwierige hygienische Zustände und viel zu wenig ehrenamtliche Helfer machen manche Dinge einfach unmöglich. Vieles hat sich bereits verbessert, an anderem arbeiten wir noch. Doch bitte machen Sie sich klar, dass Ihr Tier einfach nicht aus einer schönen, sauberen, gepflegten Umgebung kommt. Im Zweifelsfall saß ihr Tier bis gestern noch in seinen eigenen Exkrementen – gemeinsam mit dutzenden Artgenossen.

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